Tag
Schisma
„Ich werde nicht schweigen“.
Prälat Joachim Heimerl von Heimthal im Gespräch mit Giuseppe Nardi
Ein kraftvolles Interview mit einem tiefgläubigen österreichischen Prälaten, Pater Joachim Heimerl, geführt vom Journalisten Giuseppe Nardi. Obwohl er leider die «Magna Quaestio» nicht ansprechen will, geht Pater Heimerl im Gespräch mit klaren und deutlichen Worten auf die gegenwärtigen Fehlentwicklungen in der katholischen Kirche ein. Gefragt wurde er nach einem Schreibverbot, das ihm der kürzlich von Leo ernannte Wiener Erzbischof auferlegt haben soll. Seine Antwort ist klar und treffen im Vergleich zum Schweigen der überwiegenden Mehrheit der heutigen Priester.
Leone XIV und die Prophezeiungen über die falsche Kirche
«Ich habe auch die Beziehung zwischen den beiden Päpsten gesehen… Ich sah, wie verheerend die Folgen dieser falschen Kirche sein würden. Ich sah sie anwachsen; Ketzer aller Art kamen in die Stadt (Rom). Der lokale Klerus wurde lau, und ich sah eine große Finsternis» (13. Mai 1820) «Ich sehe, dass die falsche Kirche der Finsternis Fortschritte macht, und ich habe ihren schrecklichen Einfluss auf die Menschen gesehen.» (10. August 1820)
Keep Trad and carry on!
Nach der Erklärung des Vatikans, dass die Bischöfe der FSSPX sich exkommuniziert hätten, ruft Dom Alcuin Reid zu verstärkter Arbeit für die katholische Einheit auf.
Die jüngste Erklärung des Heiligen Stuhls zur Bischofsweihe der Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) löst weiterhin Reaktionen in der Kirche aus. Dom Alcuin Reid, Benediktinermönch, Liturgiker und eine der anerkanntesten Stimmen der traditionellen liturgischen Bewegung, veröffentlicht eine Reflexion auf AdVaticanum, in der er zu verstärkten Versuchen der Versöhnung aufruft und davor warnt, dass sich die Kirche nicht mit der Wurzelung eines neuen Schismas abfinden dürfe. Auszüge:
Damit er dich nicht in Stücke reißt: Eine kurze Botschaft an die synodalen Nachkommen, die Drohungen der Exkommunikation gegen die Gläubigen ausstoßen
Ich komme nicht, um Gnade von denen zu erflehen, die die Braut Christi unerbittlich verwunden und missbrauchen, während sie behaupten, sie zu regieren.
Eine kraftvolle Botschaft an die Machthaber in Rom, die drohen, Tausende ihrer letzten katholischen Reste zu berauben.