WARUM PAPST LEO UND DIE BISCHÖFE SO HANDELN, WIE SIE ES TUN
Ihre pro-LGBTQ-Haltung ist nicht ohne Folgen
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Ihre pro-LGBTQ-Haltung ist nicht ohne Folgen
Der Synodale Arbeitsbericht #9 manipuliert Katholiken, indem sie sie als homophob und transphob bezeichnet, weil sie die LGBTQIA+ nicht in die Pfarreien aufnehmen. Doch der Juni als „Pride Month“ offenbart die düstere Realität.
„Am Ende zielen all diese sogenannten synodalen Reflexionen darauf ab, uns dazu zu bringen, Homosexualität zu akzeptieren.“ ~Kardinal Müller, Vorwort, Das Trojanische Pferd in der katholischen Kirche.
Treue heterosexuelle Kleriker zensiert
Priester, die scheinbar ein Doppelleben führen wie Payne, wissen, dass die meisten Bischöfe heimliche Homosexuelle sind, die schwule Priester, die sehr unzölibatär leben oder dabei erwischt werden, wie sie schwule Dating-Apps wie Grindr nutzen, selten bestrafen. Daher fürchten sie keine Konsequenzen, indem sie Fotos von sich selbst in den sozialen Medien mit ihren Liebhabern bei Pride-Events, in Gay-Bars und Clubs und sogar im Urlaub mit anderen schwulen Paaren posten.
Ein neues Dokument der katholischen Kirche zur Ökologie in der Familie wirft Fragen über die pastoralen Prioritäten auf.