Wie wir wissen, hat die synodale »Kirche« etwa so viel mit dem Katholizismus und Christus zu schaffen wie eine Küchenschabe mit Hygiene und Licht – oder ein Vampir mit Sonnenlicht und Knoblauch. Stattdessen handelt es sich um eine spirituelle Marionetteninstitution, die den finstersten satanischen Mächten der Globalisierung dient und deren einziger Zweck darin besteht, Ideologien zu verbreiten, die mit der katholischen Lehre grundlegend unvereinbar sind.
Glauben Sie etwa, ich würde übertreiben oder rhetorische Übertreibungen bemühen? Lesen Sie weiter.
In Spanien veranstaltet Misiones Salesianas – das eigentlich der Vision und dem Charisma des heiligen Johannes Bosco folgen sollte – eine dreiwöchige Tournee mit vier indigenen Frauen aus dem venezolanischen Amazonasgebiet. Dabei finden auch Treffen mit feministischen Bewegungen und Organisationen statt, die sich für LGBT-Anliegen einsetzen.
Diese groteske Roadshow läuft vom 15. September bis 6. Oktober und führt die vier Frauen – Lisa Lynn Henrito Percy, María Arana, Norayma Ángel und Crusita Yuvisay – durch Madrid, das Baskenland und Navarra, um vermeintlich für »Umwelt-« und »Menschenrechtsarbeit« zu werben.
Lassen wir sie doch einmal zu Wort kommen: Es geht darum, die Anbetung Lucifers zu fördern und Seelen der Verdammnis zuzuführen. Fertig. Alles klar?
Das salesianische Projekt trägt den Titel Handeln im Angesicht des Klimanotstands: Alternativen zum Entwicklungsmodell aus dekolonialem Feminismus der Verteidigerinnen des Orinoco.
Allein dieser Titel reicht aus, um mich erneut auf die Toilette zu stürzen.
Nach Angaben der Organisatoren sollen an den Treffen nicht nur Diskussionen über Bergbau und Umweltzerstörung stattfinden, sondern auch Workshops sowie Begegnungen mit feministischen Bewegungen und LGBT-Interessengruppen.
Da müssen Leo, Franziskus und der Satan wohl glücklich mit den Händen klatschen.
Ich weiß nicht, ob Dämonen diesen Menschen die Inspiration für solche Bezeichnungen liefern, doch offenbar versteht sich »dekolonialer Feminismus« als Bewegung, die behauptet, der westliche Kolonialismus habe den indigenen Gesellschaften spezifische Vorstellungen von Geschlecht, sexueller Ausrichtung und Heterosexualität aufgezwungen.
Mit anderen Worten: Jene furchtbaren Katholiken, die die heidnische Welt zivilisiert und den Völkern den Plan Gottes für Mann und Frau offenbart haben, dürfen sich jetzt glücklich schätzen, dass die synodale Kirche ihnen bereitwillig hilft, dies wieder rückgängig zu machen.
Doch oh ja, Trad Inc., Susan aus der Gemeinde und ein Haufen anderer verwirrter Spinner möchten Ihnen weismachen, dies sei das, was die von Christus gestiftete Kirche treibe.
Unterdessen wirbt in der Schweiz eine katholische Pastoralorganisation der Diözese St. Gallen für eine Drag-Show und sammelt Spenden für das, was als »queere WG« bezeichnet wird.
Haben diese Menschen etwa keine Gottesfurcht? Eben deshalb bin ich überzeugt, dass die Anhänger der synodalen Dreckinstitution gerade nicht an Gott glauben – zumindest nicht an den christlichen Gott.
Die Katholische Arbeitsstelle für das Missionarische Apostolat der Stadt St. Gallen wirbt für eine am 18. September stattfindende Veranstaltung mit dem Titel »Deep Drag«. Zwei Dragqueens, die sich Lupa Nova und Amelie Putain nennen, werden auftreten. Selbst der Name klingt schon pornografisch.
Den Angaben der Veranstalter zufolge soll der Abend Drag-Vorführungen mit »sozialen, spirituellen und kulturellen« Fragestellungen unter dem Motto »Gedenken und Hoffnung« verbinden. Die Veranstaltung ist als Gespräch gestaltet, geleitet von einer Mitarbeiterin der Diözese, die die Dragqueens interviewen und Fragen aus dem Publikum stellen wird.
(An dieser Stelle muss ich kurz innehalten, um gegen mein Fleisch zu kämpfen und mich davon abzuhalten, hier eine Flut an Kraftausdrücken auszustoßen. Doch ich denke, Sie haben eine recht gute Vorstellung, wie mir gerade zumute ist – zumal Sie vermutlich ähnlich empfinden.)
Der Eintritt ist frei, doch es werden Spenden für das Projekt HAVEN99 gesammelt. Dieses bietet jungen Erwachsenen, die sich als Transgender identifizieren, Unterkunft in einer sogenannten »queeren WG«. Das berichteten die Catholic Herald.
Wie zu erwarten, beinhalten die Auftritte der Dragqueens den Wechsel der Kleidung, anzügliche Tanzdarbietungen und freizügige Kostüme.
Aber, mein lieber Leser, Sie sollen es mir glauben: So sieht unter »Papst« Leo所谓的 »Katholizismus« aus.
Nein danke. Bezeichnen Sie mich ruhig als verbohrten Eiferer, als Verrückten, als Exkommunizierten, als Sedisvakantisten, als Radikalen – oder mit jedem anderen Schimpfwort, das Ihnen einfällt. Christus hat uns nicht nur unsere Sinne, die Vernunft und den Intellekt geschenkt, sondern auch den Heiligen Geist, der der Geist der Wahrheit ist. Und was hier praktiziert wird, ist nicht nur kein Katholizismus, sondern schlichtweg praktizierter Satanismus.
So. Ich habe es gesagt.
Die synodale Kirche betreibt nun offen praktizierten Teufelskult.