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Religion und Person. Nachrichtenportal über den Heiligen Stuhl und die Kirche.

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Vor dem Sonnenwunder: Was die Jungfrau von Fátima am 13. September 1917 vor 30.000 Menschen forderte

Am 13. September 1917 versammelten sich zwischen 20.000 und 30.000 Menschen in der Cova da Iria in Fátima (Portugal), um Lucia dos Santos und ihre Cousins Francisco und Jacinta Marto bei der fünften Erscheinung Unserer Lieben Frau zu begleiten. Noch einen Monat sollte es bis zum Sonnenwunder dauern, und die Schar der Pilger am Ort war seit den ersten Erscheinungen beträchtlich angewachsen.

Quelle : Infovaticana
Miscellanea

China erhebt Mitglieder des Bischofsrats – mit Zustimmung Roms – zu Bischöfen: ein von Rom nicht anerkannter Organismus

2007 erklärte Benedikt XVI., warum Rom den Bischofsrat nicht als Bischofskonferenz anerkennen konnte: Einer der Gründe war, dass er aus illegitimen Prälaten bestand und die von Rom anerkannten Untergrundbischöfe ausschloss. Franziskus und nun Leo haben die chinesischen Katholiken verraten, das gesamte System umgestürzt und sich der KPCh unterworfen. Sie überließen ihr die Ernennung der Bischöfe und schufen so de facto eine Kirche in China, die dem Regime untergeordnet ist.

Quelle : Infovaticana
Miscellanea

Was wir nicht veröffentlichen

Die ungeschminkte Beurteilung des bevorstehenden Zusammenbruchs der offiziellen Institution der katholischen Kirche.

Carlos Balén legt hier einen Bericht von der klinischen Präzision eines Polizeiberichts vor — kalt, unerbittlich, exakt und realistisch —: Die Zunahme mehr oder weniger anonymer Anzeigen im Schoß der katholischen Kirche offenbart den katastrophalen Zustand einer Institution, die mehr um das eigene Ansehen besorgt ist als um den Rechtsstaat oder den Schutz der Schutzbedürftigen. Die gegenwärtige Zerrüttung kündigt einen bevorstehenden Kollaps an.

Quelle : Infovaticana
Miscellanea

Weder an Ostern noch an Pfingsten noch an Mariä Himmelfahrt: Der Römische Kanon verschwindet aus den großen Hochfesten Leos XIV.

Die Teller sind makellos, alles steht an seinem Platz, fehlt denn nichts? In Wahrheit tilgt Robert Prevost hinter dieser so sorgfältigen Inszenierung diskret und unbemerkt von der Öffentlichkeit (außer hier), was von der traditionellen Liturgie geblieben ist – jener Liturgie, die auf ewig mit dem Opfercharakter des Sakraments der Eucharistie verbunden ist. Genau dies soll verschwinden, damit die synodale Messe zu einem bloßen Gedenken an das Letzte Abendmahl wird.

Quelle : Infovaticana
Miscellanea

De Korte kritisiert Mutsaerts, weil er öffentlich «Klarheit» von Leo XIV. fordert

Rom duldet nicht die geringste Kritik am berüchtigten «synodalen Prozess», der in Wahrheit ein Mechanismus zur Zerstörung der katholischen Kirche ist. Bischof De Korte sah sich, zweifellos auf Anweisung eines Kurienbürokraten oder gar einer noch höheren Instanz handelnd, gezwungen, so rasch wie möglich einzugreifen, um diesen Sommerbrand zu löschen. Es tut uns leid, es ist zu spät; das Eingreifen von Bischof Mutsaerts wird in unseren Archiven der Resistance verzeichnet bleiben. A.S.

Quelle : Infovaticana