Homosexuelle Priester: Wie Benedikt XVI. bereits auf Pater James Martin geantwortet hatte
Diese Frage hatte bereits in einer von Benedikt XVI. im Jahr 2005 approbierten Instruktion eine klare, entschiedene und argumentierte Antwort erhalten
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Diese Frage hatte bereits in einer von Benedikt XVI. im Jahr 2005 approbierten Instruktion eine klare, entschiedene und argumentierte Antwort erhalten
Kardinal Burke, wie auch Kardinal Sarah und andere – darunter auch P. Kusick – kämpfen mutig gegen den „synodalen Prozess“, den Bergoglio initiiert und Prevost fortgeführt hat. Dieser Prozess ist nämlich das von den Feinden der katholischen Kirche ersonnene Mittel, um sie von innen zu zerstören. Doch während sie diesen heiligen Kampf führen, vernachlässigen sie einen anderen – mindestens ebenso wichtigen: die Magna Quaestio. Zieht man nämlich die Wahl „Francescos“ und später „Leos“ als ungültig in Betracht – und damit auch die Geschäfte aller ihrer Handlungen – dann erscheint die Synodalität in einem anderen Licht: als eine Offenbarung des Systems selbst, dass es sich nämlich effektiv dem Satan unterstellt und dass seine Werke nur dazu zugelassen sind, um diejenigen zu erleuchten, die sehen wollen.
In einer neuen Tribüne in den Spalten von La Croix stellt Patrice Dunois-Canette eines der Fundamente der katholischen Lehre über das Männerpriestertum infrage. Unter dem Deckmantel einer »theologischen Vertiefung« zeigt sich jedoch eine andere Methode: die Offenbarung durch die zeitgenössischen Kategorien von Gleichheit und Nichtdiskriminierung zu lesen.
Vom Kalergi-Plan zur „Mestizenisierung“ Bergoglios und zum Syndrom von „dem geliebten Francesco“ Prevosts
Settimo Cielo hat bislang nichts zu dieser Angelegenheit veröffentlicht, die von den Medien weltweit weit verbreitet wurde und das Schisma sowie die Exkommunikation betrifft, die die Priesterbruderschaft St. Pius X., 1970 von Erzbischof Marcel Lefebvre gegründet, anlässlich der Weihe von vier Bischöfen ohne Genehmigung des Papstes am 1. Juli dieses Jahres ergriffen haben (Foto). Ein analoges Schisma, begleitet von einer Exkommunikation, hatte die Bruderschaft bereits am 30. Juni 1988 ergriffen, erneut durch die Weihe von vier Bischöfen ohne päpstlichen Auftrag. Und wenige Tage später, am 13. Juli desselben Jahres, hielt der damalige Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, Kardinal Joseph Ratzinger, damals auf Besuch in Chile, in Santiago eine Rede auf Spanisch an die chilenischen Bischöfe, in der er die «tieferen Ursachen» des Bruchs analysierte.
Ehemalige Ordensschwestern warfen ihm psychologische Manipulation, spirituellen Missbrauch und sexuelle Ausbeutung vor, begangen unter dem Deckmantel mystischer Theologie und geistlicher Führung.
Halte am Altertum fest, wenn der gesamte Körper der einst Getauften abfällt.
Notizen zur Abtreibung und assistierten Selbsttötung
Prälat Joachim Heimerl von Heimthal im Gespräch mit Giuseppe Nardi
Ein kraftvolles Interview mit einem tiefgläubigen österreichischen Prälaten, Pater Joachim Heimerl, geführt vom Journalisten Giuseppe Nardi. Obwohl er leider die «Magna Quaestio» nicht ansprechen will, geht Pater Heimerl im Gespräch mit klaren und deutlichen Worten auf die gegenwärtigen Fehlentwicklungen in der katholischen Kirche ein. Gefragt wurde er nach einem Schreibverbot, das ihm der kürzlich von Leo ernannte Wiener Erzbischof auferlegt haben soll. Seine Antwort ist klar und treffen im Vergleich zum Schweigen der überwiegenden Mehrheit der heutigen Priester.
Aufdeckung päpstlicher Missbrauchsgespannschaften
P. Gene T. Gomulka über die wahren Geschehnisse, wie sie vom Jesuiten Malachi Martin in *Windswept House* beschrieben werden. Dieser Artikel ist ein Begleitstück zu dem kürzlich von P. David Nix verfassten Artikel über die satanische Zeremonie, die am 1. Juli 1963 in der Paulinenkapelle abgehalten wurde. Zuvor hatte bereits 1957 in Greenville eine weitere satanische Zeremonie stattgefunden, bei der Bischof John J. Russell und der spätere Kardinal Bernardin ein elfjähriges Mädchen namens «Agnès» vergewaltigten. Im Rahmen eines satanischen Rituals kam es dabei auch zu einer Schändung der Heiligen Eucharistie.
‘Eines der ersten Dinge, die Papst Leo tat, war, dass er sagte: „Nein, ich habe nicht die Absicht, bei der LGBTQ-Gemeinschaft Rückschritte zu machen“, sagte Pater Bryan Massingale.