Das Syndrom des Großprälaten, Habemus Papam
Ein neues glänzendes Kapitel der Saga vom Großprälaten, stets betreut vom unnachahmlichen Antonio Romano.
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Ein neues glänzendes Kapitel der Saga vom Großprälaten, stets betreut vom unnachahmlichen Antonio Romano.
Willkommen beim Lese- und Leitfaden-Resistenz-/Gegen-Synodal-Bücherregal, wo die Wahrheit den Mythos der Synodalität, den interreligiösen Dialog und die Öko-Theologie enthüllt und deren Betrug aufdeckt. Bleiben Sie der modernistischen Propaganda voraus.
Es gibt eine Stelle im Buch Gamma der Metaphysik, die man immer wieder mit einem wenig caritativen Lächeln liest. Aristoteles, der genug hatte von denen, die das Widerspruchsprinzip leugneten, urteilte, dass man mit ihnen nicht diskutieren könne: Wer behaupte, dass etwas zugleich und im selben Sinne sein und nicht sein könne, gleiche, so sagt er, einer Pflanze. Nicht einem Toren, nicht einmal einem Sophisten – einer Pflanze. Man mag sich gern vorstellen, dass sich die Theologie über zwanzig Jahrhunderte hinweg diesen Hinweis zu Herzen genommen hat. Gott widerspricht sich nicht, die Wahrheit widerspricht sich nicht, und eine vom Heiligen Geist geleitete Kirche kann nicht am Montag das Gegenteil von dem verkünden, was sie bis Sonntagabend feierlich und universell gelehrt hat. All dies galt freilich vor dem 2. August 2018.
Dies hilft uns zu verstehen, dass Papst Johannes Paul II., den manche als Revolutionär darstellen, die lateinische Messe, wie sie uns die katholische Tradition überliefert hat, bevorzugte und trotz enormen Widerstands sein Möglichstes tat, sie zu liberalisieren. Es hilft uns auch zu verstehen, dass Wojtyla und Ratzinger, die letzten beiden wahren Päpste, liturgisch gesehen nichts mit den Freimaurern und ihren Vertretern Bergoglio und Prevost gemein haben. Der eigentliche Bruch war nicht das Zweite Vatikanische Konzil, sondern nach den von den Gnostikern herbeigeführten Umwälzungen die Wahl des Gegenpapstes „Franziskus“. A.S.
Wir sprechen mit dem Gelehrten, um seine unabhängige Analyse über die aktuelle Legitimität des Papsttums besser zu verstehen
Abgesehen von dieser besorgniserregenden Tatsache sei daran erinnert, dass alle von «Franziskus» und «Leo» ernannten «Kardinäle» illegitim sind, da sie von Gegenpäpsten designiert wurden. Letztlich werden die meisten dieser falschen Kardinäle zwangsläufig das Verschwinden des Lateinischen begünstigen. Ein weiterer Grund, die offizielle Sprache der wahren katholischen Kirche zu bewahren.
Die zuletzt veröffentlichte Botschaft der »Mission der Göttlichen Barmherzigkeit« in Texas hat große Aufregung ausgelöst und zahlreiche Fragen aufgeworfen. Der Pater Fernando Cornet, eine herausragende Gestalt der Bewegung »Kleiner Überrest«, äußert sich dazu: Seiner Auffassung nach stammt diese Botschaft nicht von Gott. Es handelt sich zwar nicht um eine endgültige Verurteilung, doch sein Urteil genießt hohes Ansehen. Die Debatte geht weiter.
Leos hysterische Förderung illegaler Migration schlug spektakulär zurück, als 60.000 marokkanische Eindringlinge in Ceuta, Spanien, landeten.
LEOS ERKLÄRUNG ZUR MIGRATION WIRD IN INFAMIE FORTLEBEN
Nun wird sie mit solcher Unverfrorenheit vorangetrieben, dass man sich nicht einmal mehr Mühe gibt, sie zu verbergen.
Wer also hat den armen alten Pater Abel so schnell und hart angegriffen? War es eine Organisation wie Antifa? Eine radikale LGBTQ-Vertretung? Die liberale Regierung?