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Miscellanea

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Der Fall Lute und alle seine Verstrickungen (die auch P. Prevost ganz nah betreffen)

Der sogenannte Fall Lute (Spitzname des Priesters Eleuterio Vásquez González, Pfarrer der Diözese Chiclayo in Peru) bleibt Gegenstand der Diskussion, nicht nur innerhalb der Kirche. Vásquez wurde der Vorwürfe sexuellen Missbrauchs an drei minderjährigen Schwestern beschuldigt, die er angeblich in einer Pfarrei in den Bergen über Nacht bei sich beherbergt haben soll. Die Anzeigen wurden direkt beim damaligen Bischof von Chiclayo, Robert Francis Prevost, heute Papst Leo XIV., eingereicht; im November 2025 erteilte der Vatikan P. Lute schließlich die Dispens vom klerikalen Stand (eine Gunst, keine Strafe). Doch der Anwalt der Opfer, der Priester und Kanonist Ricardo Coronado Arrascue, wurde für unfähig erklärt, sie weiterhin zu vertreten.

Quelle : Aldo Maria Valli
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Ist der Vatikan an der Verfolgung chinesischer Katholiken mitschuldig?

Neue Enthüllungen über geheime Bischofsweihen der Untergrundkirche in China beweisen, dass das sino-vatikanische Abkommen sein Ziel klar verfehlt hat.

Die Enthüllung, dass Bischöfe für die Untergrundkirche in China heimlich geweiht werden, ist bahnbrechend, da sie die gesamte Erzählung der Heiligen See über ihre Verhandlungen mit dem kommunistischen Staat untergräbt. Der Vatikan muss nun das Abkommen von 2018 mit China aufkündigen, andernfalls riskiert er, wissentlich an der Verfolgung von Katholiken mitschuldig zu sein – falls er dies nicht bereits ist.

Quelle : Per Mariam
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Der Katholizismus ergibt sich dem Maoismus

Peking wählt kommunistische Bischöfe. Rom sagt Ja.

Peking hat einen neuen katholischen Bischof gewählt, der kommunistische Ideologie förderte, an maoistischer politischer „Umerziehung

Quelle : The Remnant
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Eine lange überfällige Abrechnung: Zeitstrahl zum Fall Pater Marko Rupnik

Papst Leo XIV. hält am 23. Juli 2024 in der Kapelle der gloriousen Geheimnisse der nationaler Heiligsprechung des hl. Johannes Paul II. in Washington eine Predigt, bei der vom Mosaik des slowenischen Priesters Pater Marko Rupnik verdeckt wird. Die Vorwürfe sexuellen, psychologischen und spirituellen Missbrauchs gegen den ehemaligen Jesuiten wurden 2022 öffentlich. Die Ernennung der Richter für den kanonischen Prozess war die letzte offizielle Meldung im Fall – bis 2026. (OSV News photo/Mihoko Owada)

Quelle : OSV News