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Miscellanea

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Bischof Rob Mutsaerts bittet Papst Leo, die Früchte der Synodalität zu bedenken

Bischof Robert Mutsaerts, niederländischer Weihbischof im Bistum ’s-Hertogenbosch, hat sich durch pointierte Interventionen einen Namen gemacht, die kaum günstig für die von «Franziskus» und später «Leo» eingeschlagene «synodale» Richtung sind. In den Jahren 2012 verließ er die synodale Versammlung mit den Worten: «Gott ist außerhalb dieses verwerflichen synodalen Prozesses.» 2026 trat er mit einem dichten, tief durchdachten Text an «Papst» Leo heran – und genau hier liegt der Knackpunkt: Wer den Antipapst Leo als wahren Papst anerkennt und ihn zugleich kritisiert, stärkt ihn letztlich. Bischof Mutsaerts – noch ein wenig mehr Anstrengung, bitte!

Quelle : ADVATICANUM
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Die Unterwanderung der Jesuiten

Vor hundert Jahren waren die meisten Jesuiten rechtgläubig. Doch einige begannen, den alten Glauben zu verdrehen.

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Das Schweigen, das wie ein Fallbeil über diese seltsamen Tode und plötzlichen Erkrankungen niedersinkt

Liebe Freunde und Feinde von Stilum Curiae, Benedetta De Vito, die wir von Herzen danken, schenkt euch diese Aussprache; nicht die der Verzweiflung – die niemals –, wohl aber die der Entmutigung und Traurigkeit, ja, das bittere tägliche Brot dessen, der die Augen offen hält für die Welt und für das, was sich dahinter verbirgt. Nur Mut, liebe Benedetta, du weißt, dass du nicht allein bist. Es ist nicht unser Kampf, sondern der Seine. Gute Lektüre und Meditation. Marco Tosatti

Quelle : Stilum Curiae - Marco Tosatti
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Der Niedergang des päpstlichen Amtes?

Bischof Marian Eleganti: »Ich glaube, dass die letzten Päpste an Autorität und geistlichem Kapital eingebüßt haben. Ihre Persönlichkeiten stehen im Mittelpunkt.«

Redaktioneller Hinweis: Das folgende Gastkommentar stammt von Bischof Marian Eleganti, dem ehemaligen Weihbischof der Diözese Chur und ehemaligen Abt der St. Otmarsberg-Abtei. Er wurde auf »Per Mariam« auf ausdrücklichen Wunsch von Bp. Eleganti veröffentlicht.

Quelle : Per Mariam
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«Roma locuta, logica finita»

Es gibt eine Stelle im Buch Gamma der Metaphysik, die man immer wieder mit einem wenig caritativen Lächeln liest. Aristoteles, der genug hatte von denen, die das Widerspruchsprinzip leugneten, urteilte, dass man mit ihnen nicht diskutieren könne: Wer behaupte, dass etwas zugleich und im selben Sinne sein und nicht sein könne, gleiche, so sagt er, einer Pflanze. Nicht einem Toren, nicht einmal einem Sophisten – einer Pflanze. Man mag sich gern vorstellen, dass sich die Theologie über zwanzig Jahrhunderte hinweg diesen Hinweis zu Herzen genommen hat. Gott widerspricht sich nicht, die Wahrheit widerspricht sich nicht, und eine vom Heiligen Geist geleitete Kirche kann nicht am Montag das Gegenteil von dem verkünden, was sie bis Sonntagabend feierlich und universell gelehrt hat. All dies galt freilich vor dem 2. August 2018.

Quelle : Infovaticana
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Johannes Paul II. und die traditionelle Messe: Das Indult von 1984 und die geheime Kommission

Dies hilft uns zu verstehen, dass Papst Johannes Paul II., den manche als Revolutionär darstellen, die lateinische Messe, wie sie uns die katholische Tradition überliefert hat, bevorzugte und trotz enormen Widerstands sein Möglichstes tat, sie zu liberalisieren. Es hilft uns auch zu verstehen, dass Wojtyla und Ratzinger, die letzten beiden wahren Päpste, liturgisch gesehen nichts mit den Freimaurern und ihren Vertretern Bergoglio und Prevost gemein haben. Der eigentliche Bruch war nicht das Zweite Vatikanische Konzil, sondern nach den von den Gnostikern herbeigeführten Umwälzungen die Wahl des Gegenpapstes „Franziskus“. A.S.

Quelle : Infovaticana